Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage zum Projekt Wiederinbetriebnahme Lok Schunter


"DIE VERGANGENHEIT IN DER GEGENWART FÜR DIE ZUKUNFT BEWAHREN“


So können Sie helfen:



Aktuelle Meldungen:

 

Sehr geehrte Sponsoren und Förderer,

 

auch die Corona-Virus-Situation hat uns fest im Griff. Aufgrund des derzeit in Niedersachsen geltenden Verbotes für ehrenamtliche Tätigkeiten können wir an der Lokomotive „Schunter“ vor Ort keine Reparaturen durchführen.

 

Es ist momentan leider nicht absehbar, wann wir die Tätigkeiten an der Lokomotive wieder aufnehmen können.

 

Unterdessen sind in der Kesselschmiede die Vorbereitungen soweit abgeschlossen, dass die Reparaturarbeiten am Stehkessel der „Schunter“ grundsätzlich starten können. Aufgrund der Corona-Virus-Situation sind allerdings auch hier Verzögerungen nicht auszuschließen. Sobald verlässliche Informationen vorliegen, werden wir Sie hier selbstverständlich informieren.

 

Da derzeit in Niedersachsen bis auf weiteres keine Veranstaltungen durchführt werden dürfen, fehlt uns eine entscheidende Einnahmensäule. Spenden für das Projekt sind somit wichtiger denn je, denn sie helfen uns, den Eigenanteil der Projektkosten sowie die Kosten der Kesselrückführung, Warmdruckprobe und Lokomotivabnahme zu decken.

 

Jeder Cent hilft uns. Wir danken ihnen im Vorfeld außerordentlich für jede Spende!

 

Wir wünschen Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!


Dezember 2019:

 

 

Start der Reparaturmaßnahmen am Dampfkessel !

 

 

Am Mittwoch den 27.11.2019 wurde der Auftrag für die Reparaturmaßnahmen am Stehkessel für die Dampflok Schunter erteilt. Damit startet der wichtigste Schritt im Projekt Wiederinbetriebnahme Dampflok Schunter!

 

Die Auftragserteilung mit Unterschrift des Vertrages fand bei der Firma Metzger Metallbau in Bruchsal statt. Von Seiten der Arbeitsgemeinschaft Historische Eisenbahn e.V. waren der stellvertretende Vorsitzende Harald Strube und der Projektleiter Jannik Wagner vor Ort um letzte Details zu besprechen und den Auftrag zu erteilen.

 

Die voraussichtliche Dauer der Reparaturmaßnahmen wird 9 Monate betragen. In der Zwischenzeit sind noch viele Arbeiten am Rahmen als auch an den Aufbauten durchzuführen.

 

Um nur einige zu nennen:

 

·         Überprüfung der Zug- und Stoßvorrichtungen

·         Instandsetzung des Aschkastens

·         Komplettierung der Druckluftbremse nebst Durchführung einer Bremshauptuntersuchung BR3

·         und noch viele weitere Arbeiten…



 

September 2019:

 

 

Lackierungsarbeiten am Rahmen schreiten gut voran!

 

 

Nachdem die Lok im Frühjahr aus den Achsen gehoben wurde, zeigte sich, das an einem Blech im Heckbereich des Rahmens eine größere Reparatur notwendig war. Diese wurde im Absprache mit dem Abnahmeingenieur durch fachkundiges Personal durchgeführt.

  

Nach dem die Blecharbeiten am hinteren Rahmen erfolgreich abgeschlossen wurden, geht es nun mit der Rahmenlackierung gut voran. Die Lokfüherseite ist fast fertiggestellt. An der Heizerseite sind die großen Flächen auch bereits lackiert, jedoch müssen noch verschiedene Ecken und Winkel mit neuer Farbe versehen werden.

 

Im Zuge der Lackierung werden auch gleich verschiedene Wartungsarbeiten an Teilen durchgeführt, an welche man in der aktuellen Lage sehr gut herankommt. So wird zum Beispiel der mechanische Teil der Bremsanlage im Rahmen der fälligen Bremsuntersuchung BR-3 geprüft und gegebenenfalls nachgearbeitet.

 

Ein weiterer wichtiger Schritt ist zwischenzeitlich erfolgt: die Expertise für die Durchführung der denkmalgerechten Reparatur des Dampfkessels liegt vor und wurde an die zuständigen Stellen weitergeleitet.

 




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zur Wiederinbetrebnahme

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