Aktuelles

März 2018:

 

Weitere 10.000 € für die Wiederinbetriebnahme der Lok Schunter

Landkreis Hildesheim und Gemeinde Sibbesse spenden jeweils 5.000€!

 

Einen gelungenen Start ins Jahr 2018 gab es bei der Finanzierung des Projektes Wiederinbetriebnahme Lok Schunter! Der Landkreis Hildesheim und die Gemeinde Sibbesse spenden jeweils 5.000 € für das Projekt. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt der geplanten Finanzierung des Projektes erfolgt.

 

Durch diese beiden Spenden sind die geplanten Kosten des Gesamtprojektes zu fast 70% gedeckt!

 

Wir bedanken uns im Namen aller Vereinsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft historische Eisenbahn e.V. bei dem Landkreis Hildesheim sowie der Gemeinde Sibbesse für die Spenden!

 

 

Landkreis Hildesheim

 

https://www.landkreishildesheim.de/

 

 

Gemeinde Sibbesse

 

https://www.sibbesse.de/


Dezember 2017:

 

Bernd Westphal zu Besuch am Bahnhof Almstedt-Segeste!

 

Am Dienstag den 19.12.2017 besuchte Bernd Westphal, SPD, Mitglied des deutschen Bundestages die Arbeitsgemeinschaft Historische Eisenbahn e.V. am Bahnhof Almstedt-Segeste.

 

Begrüßt wurde Bernd Westphal von unserem Vorstandsvorsitzenden Claus Dieckow,  Vorstandsmitglied Harald Strube und Christian Bokelmann vom Team der Projektbetreuung. Hauptthema des Besuches war zum einen die Vorstellung unseres Vereins sowie des Projekts Wiederinbetriebnahme Lok Schunter.

 

Nachdem der Verein sowie dessen Geschichte erläutert wurde, ging es um das Projekt Wiederinbetriebnahme der Lok Schunter. Herrn Westphal wurden das Projekt sowie dessen Umsetzung und  Finanzierung vorgestellt. Da der Verein bei diesem Projekt auf öffentliche Spenden sowie Sponsoren angewiesen ist, wurde auch über die Förderung durch Bundesmittel gesprochen. Herr Westphal interessierte sich sehr für das Projekt und sagte Hilfe bei der Beantragung von Fördermitteln zu.

 

Wir bedanken uns im Namen aller Mitglieder bei Herrn Westphal für den Besuch auf dem Bahnhof in Almstedt-Segeste und freuen uns auf ein Wiedersehen bei einem unserer Bahnhofsfeste.

V.l.n.r. Harald Strube, Claus Dieckow, Bernd Westphal, Christian Bokelmann

 

 


September 2017:

 

Des Weiteren gab es im August zwei großzügige Spenden:

 

1.000 Euro Spende vom Unternehmen

Metronom Eisenbahngesellschaft mbH

Eine große Überraschung gab es im August für die Arbeitsgemeinschaft Historische Eisenbahn e.V. Das Unternehmen Metronom Eisenbahngesellschaft mbH spendete 1.000 € für das Projekt Wiederinbetriebnahme der Lok Schunter.

Wir bedanken uns im Namen aller Vereinsmitglieder bei der Metronom Eisenbahngesellschaft mbH für die großzügige Spende!

 

Homepage der Metronom Eisenbahngesellschaft mbH:

https://www.der-metronom.de/

 

 

Komplette Rohrsatzspende durch die Firma

FUNKE Wärmeaustauscher Apparatebau GmbH

Die andere große Überraschung gab es durch die Firma FUNKE Wärmeaustauscher Apparatebau GmbH in Gronau. Die Firma erklärt sich bereit den kompletten Rohrsatz für die Dampflok Schunter zu spenden! Die Anzahl der Heizrohre beträgt 121 Stück. Wert ca. 2.200 € !

Wir bedanken uns im Namen aller Vereinsmitglieder auch bei der FUNKE Wärmeaustauscher Apparatebau GmbH in Gronau für die großzügige Spende!

 

Homepage der FUNKE Wärmeaustauscher Apparatebau GmbH:

http://www.funke.de/de/


August 2017:

 

Ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zur Wiederinbetriebnahme der Dampflok Schunter ist geschafft. Die Arbeiten im Wasserkasten wurden erfolgreich fertiggestellt. Nach dem Auftragen der letzten Lackschicht wurde der Wasserkasten fachgerecht verschlossen. Nun kann der nächste Schritt, dass sogenannte Ausachsen der Lokomotive geplant werden.



Juni 2017:

 

Vorbereitung des Wasserkastens für die Konservierung

 

Bevor der reparierte Kessel wieder auf den Rahmen gestellt werden kann, sind einige Arbeiten zu erledigen, die später nur unter sehr großem Aufwand zu bewerkstelligen sind.

 

Eine davon ist die Restaurierung und Konservierung des Wasserkasten im Rahmen unterhalb des Kessels, da nun der obere Wasserkastendeckel am zugänglichsten ist.

 

Der Wasserkasten dient nicht nur der Aufnahme des Wasservorrates sondern auch zum Teile als Lokomotivrahmen selbst.

 

Zuerst musste der Wasserkasten mittels Druckluft-Nadelentrosters von Rost und altem Lack befreit werden.

Zur Sicherstellung der notwendigen Pausen während dieser sehr lärmträchtigen und schmutzig-staubigen Arbeit in ungünstiger Körperhaltung wurde über mehrere Tage entrostet.

Die Belüftung des Wasserkastens als Arbeitsplatz wurde mithilfe eines Gebläses soweit wie möglich optimiert.

Nach dem der Wasserkasten von Rost und Schmutz gereinigt wurde, mussten noch einige Schweißarbeiten durchgeführt werden. Diese Arbeit war nötig, da an manchen Stellen Undichtigkeiten auftraten

 

 

Als nächster Schritt steht die Konservierung an, über die demnächst berichtet wird


Mai 2017:

 

Vorstellung bei der Hanomag IG in Störy

Am 28.05.2017 fand in Störy ein Tag der offenen Tür der Hanomag IG statt. Auf persönliche Einladung stellte der Verein sich mit einem Informationstand dem dortigen Publikum vor.

Das Interesse an unserem Verein, besonders natürlich an der Dampflok Schunter als ein Hanomag-Erzeugnis, war sehr groß. Viele Informationen wurden ausgetauscht und ein Besuch eines der nächsten Bahnhofsfesten wurde von den meisten Besuchern zugesichert.

 

Es wurden reichlich Flyer über die Spendenaktion sowie über den Verein verteilt und einige unserer Motiv Tassen verkauft. Der Erlös dieser Verkäufe sowie die eingenommenen Spenden werden ausschließlich für das Projekt Wiederinbetriebnahme Lok Schunter verwendet.

 

Wir möchten uns nochmal im Namen aller Mitglieder der AHE bei der Hanomag IG, speziell bei Herrn Horst Dieter Görg bedanken, dass wir dort vertreten sein durften und hoffen auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.


März 2017:

 

Teil I: Demontage der Kohlekästen, Führerhausdach und des Schornsteins

 

Bevor der Kessel vom Rahmen gehoben werden konnte, mussten noch die Kohlenkästen auf der Heizer- sowie Lokführerseite, das Führerhausdach und der Schornstein demontiert werden. Diese Arbeiten wurden allesamt mit Unterstützung durch den Vereinsbagger gemacht.

 

Teil II: Verladung des Kessels zum Transport

 

Am Morgen des 21.03.2017, ab 08.00 Uhr fand die Verladung des Kessels in Almstedt-Segeste statt. Der LKW sowie der Kran waren sehr pünktlich. Das Verladen verlief ohne Schwierigkeiten.

Zuerst wurde der Kessel vom Rahmen gehoben, dann aber nicht Richtung LKW sondern erst über einen Flachwagen bewegt. Der Grund war, dass der Aschkasten sich noch am Kessel befand, und dieser in Almstedt verbleibt.

Nachdem der Aschkasten demontiert wurde, platzierte der Kranfahrer den Kessel vorsichtig an den im LKW-Anhänger vorgesehenen Platz.

Als der Kessel vorschriftsmäßig gesichert wurde, ging der LKW auf die weite Fahrt in Richtung Kesselwerkstatt. Bereits am folgenden Vormittag wurde von der Firma Metallbau-Metzger in Bruchsal in Empfang genommen.


Februar 2017:

 

Demontage der Heizrohre

 

Nach dem die Heizrohre in der Feuerbüchse gelöst wurden, mussten diese nun für den Ausbau vorbereitet werden. Hierzu wurden die Rohre zerlegt, da nur so ein Ausbau möglich war. Zuerst wurde aus allen Heizrohren ein circa 1 m langes Stück in der Mitte herausgebrannt. Dies diente dazu, damit die Rohre aus der Rohrwand auf der Feuerbüchsseite sowie auf der Rauchkammerseite demontiert werden konnten. Das Herausnehmen der Rohre gestaltete sich als ein sehr kraftintensives Unterfangen. Die Arbeiten wurden zusätzlich dadurch erschwert, dass im Kessel kein wirklicher Luftaustausch stattfindet. Mit genügend Pausen wurde diese Arbeit dann aber erfolgreich abgeschlossen.

 


Januar 2017:

 

Vorbereitung für die Demontage der Heizrohre

 

Nachdem alle An- sowie Aufbauten und Verkleidungsteile des Kessels demontiert waren, wurde mit den Vorbereitungen für den Ausbau der Heizrohre begonnen.

 

Durch die Heizrohre gelangen die Abgase des Feuers, welches in der Feuerbüchse brennt, in die Rauchkammer und von dort durch den Schornstein ins Freie. Die Heizrohre sind in der Rauchkammer in die Rohrwand eingewalzt und verschweißt. In der Feuerbüchse sind die Rohre wiederum eingebördelt.

 

In der Feuerbüchse wurde der überstehende Teil der Heizrohre abgeschliffen. Diese Aufgabe musste mit besonderer Präzision erfolgen, da die Rohrwand in der Feuerbüchse keinen Schaden nehmen darf. Da die Feuerbüchse einen fast geschlossener Raum darstellt, wurde mittels Lüfter auf dem Schornstein ein künstlicher Abzug hergestellt, um die Arbeiten zu erleichtern.


Dezember 2016:

 

Beginn der Arbeiten für die bevorstehende Demontage des Dampfkessels

Mitte Dezember 2016 begannen die ersten         Demontagearbeiten an der Dampflok Schunter. Bevor mit dem Abbau begonnen wurde, stellte man zuerst eine Planung auf, in welcher Reihenfolge die Teile demontiert werden sollen bzw. können.

 

Begonnen wurde mit den Anbauteilen welche sich im vorderen Bereich der Lokomotive befinden. Dazu zählen Lampen, Dampfzuleitung zum Hilfsbläser sowie Luftpumpe, Anstellstangen, Entwässerungsleitungen, Verkleidungsbleche sowie der obere Teil des Dampf- und Hilfdoms.

 

Des weiteren wurden schon verschiedene Schrauben von Komponenten gelöst, welche jedoch erst demontiert werden können wenn andere Teile abgehoben wurden. Diese Arbeiten werden dann durch den vereinseigenen Kran unterstützt, da das Gewicht und die Größe der Komponenten wie z.B. Luftpumpe und Sanddom diese unerlässlich machen.


Oktober 2016:

Am 15.10 und 16.10.2016 fand das letzte Bahnhofsfest im Jahr 2016 statt. Trotz des wechselhaften Wetters kamen viele Besucher, so dass das Fest als guter Ausklang im Jahr 2016 angesehen werden kann.

 

Die Dampflok Schunter erhielt ein neues Schild an der Rauchkammer mit der Geburtstagszahl 115 Jahre. Für die Besucher gut sichtbar, stand sie vor dem Lokschuppen in bestem Herbstlicht. Hinter der Lok, im vorderen Teil des Lokschuppens stand, wie bei allen Festen in diesem Jahr, ein Informationsstand für die Dampflok Schunter. Dort wurde zum einen Auskunft zur Wiederinbetriebnahme der Lok als auch Souvenirs in Form von Tassen, T-Shirts und Schlüsselanhänger mit Motiven der Lok Schunter sowie von anderen Museumsbahnfahrzeugen verkauft. Auch eine Unterschriftensammlung gab es, auf welcher sich die Besucher für den Erhalt der Dampflok aussprachen.


Das Interesse der Besucher war sehr groß. Viele informierten sich, nahmen Flyer sowie die erhältlichen Souvenirs mit. Der Erlös des Verkaufs der Souvenirs wird ausschließlich für das Projekt „Wiederinbetriebnahme der Lok Schunter“ verwendet !


September 2016:

 

Besuch der Hanomag IG sowie Oltimerfreunde Hildesheim IG auf dem Vereinsgelände

 

Am 25.09 fand eine Ausflugsfahrt der Hanomag IG sowie der Oltimerfreunde Hildesheim IG zum Bahnhof in Almstedt-Segeste statt. Bei diesem Besuch wurden das Projektes sowie die Spendenaktion für die Dampflok Schunter vorgestellt.

Weitere Gespräche mit TÜV über technische Details

 

Im September 2016 wurden in einem Gespräch mit dem TÜV detaillierte Themen über den Reparaturumfang des Stehkessels besprochen.

 

Gespräche mit Denkmalpflege über weitere Vorgehensweise

 

Für die weitere Entscheidungsfindung waren diese Besuche sehr hilfreich, sodass am Montag den 19.09.2016 in einem weiteren Termin die Ergebnisse dieser Besuche vorgestellt werden konnten.


August 2016:

 

Besuch verschiedener Reparaturfirmen in Deutschland

 

 

Zu Beginn des Projektes wurden von verschiedenen Firmen in Deutschland Angebote für eine Reparatur des Dampfkessels eingeholt. Nach sorgfältiger Prüfung der Angebote sowie nach Rücksprachen wurde beschlossen, die in Frage kommenden Firmen zu besuchen.

Besucht wurden Firmen in Mittel- sowie Süddeutschland. Bei diesen Besuchen wurden die Werkstätten besichtigt und weitere Details sowie Durchführungsmöglichkeiten besprochen.

 


Juli 2016:

 

 

 

12.07.2016: Erstes Treffen mit potentiellen Sponsoren sowie der Denkmalpflege und Aufsichtsbehörde im Bahnhof Almstedt-Segeste.

 


Juni 2016:

 

Vorzeitige Außerbetriebsetzung der Dampflok Schunter

 

Auf Grund der Unterschreitung  vorgegebener Restwandstärken am Stehkessel wurde die Lok Schunter aus Sicherheitsgründen außer Betrieb genommen. Ein weiterer Betrieb ist unter diesen Voraussetzungen nicht mehr gegeben.